EUROHEALTH-Artikel – Füreinander, miteinander und hintereinander stehen: So können die Kapazitäten der Zivilgesellschaft zur gesellschaftlichen Teilhabe gefördert werden
Die Direktorin von EuroHealthNet, Caroline Costongs, arbeitete mit Devaki Nambiar, Amy Boldosser-Bosch, Milka Sokolovič, Manca Kozlovič, Kurt Frieder, Kjeld Hansen, Hamaiyal Sana, Christina Williams, Rispah Walumbe und Lara Brearley zusammen, um die Kapazitäten der Zivilgesellschaft bei der Förderung der sozialen Teilhabe zu untersuchen. Der Artikel wurde in EUROHEALTH veröffentlicht und trug den Titel Füreinander, miteinander und hintereinander stehen: So können wir die gesellschaftlichen Teilhabefähigkeiten der Zivilgesellschaft fördern.
Zusammenfassung des Artikels
Zivilgesellschaft und Gemeinschaften sind zentrale Akteure in gesellschaftlichen Beteiligungsprozessen im Gesundheitsbereich. Eine wirksame Einbindung der Zivilgesellschaft in gesundheitsbezogene Entscheidungsprozesse erfordert spezifische Fähigkeiten – unter anderem technische Fähigkeiten, Anerkennungs- und Kommunikationsfähigkeiten. Diese wiederum erfordern Voraussetzungen wie förderliche rechtliche Rahmenbedingungen und angemessene finanzielle und personelle Ressourcen. Dieser Artikel stellt Beispiele aus der Europäischen Union, Argentinien, Burkina Faso und Slowenien vor, die die Bedeutung solcher Fähigkeiten und deren Weiterentwicklung verdeutlichen. Auf dieser Grundlage werden Lehren und Empfehlungen für Regierungen und die Zivilgesellschaft gezogen, um sich bei gesellschaftlichen Beteiligungsbemühungen für, mit und hinter Gemeinschaften einzusetzen, insbesondere für jene in gefährdeten und marginalisierten Situationen.
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