EuroHealthNet reagiert auf die EU-Konsultation zur Überarbeitung der Richtlinien über Tabakprodukte und Tabakwerbung
EuroHealthNet hat zum Aufruf der Europäischen Kommission beigetragen Bewertung des rechtlichen Rahmens zur Tabakkontrolle. Die Konsultation wurde eingeleitet, um zu bewerten, inwieweit das Rahmenwerk seine festgelegten Ziele erreicht hat. Dabei wurden Faktoren wie der rasche Anstieg neuer Produkte und jüngste technische Entwicklungen, Produktregulierung, Werbung, Verkaufsförderung und Sponsoring im breiteren Kontext der damit verbundenen Aspekte in Frage gestellt Richtlinien zur Eindämmung des Tabakkonsums.
EuroHealthNet hat in seiner Antwort die zugrunde liegenden strukturellen Determinanten des Tabakkonsums hervorgehoben und die kommerziellen Determinanten, die Auswirkungen auf die junge Bevölkerung und Kinder sowie die Aufnahme neuartiger Tabak-/erhitzter Nikotinprodukte miteinander verknüpft. „Da Tabakkonsum die am besten vermeidbare Todes- und Krankheitsursache ist, ist er für über 750 Todesfälle in der EU pro Jahr verantwortlich. Die Überarbeitung der Tabakprodukte (TPD) und Tabakwerbung (TAD) ist dringend erforderlich, um den Tabakkonsum bis 000 auf 5 % zu senken (gemäß der Richtlinie). EU-Krebsplan) und eine tabakfreie Generation erreichen. Angesichts der Akzeptanz der neuartigen Produkte bei der neuen und jüngeren Generation von Rauchern, der sozioökonomischen, Kompetenz- und Alphabetisierungs-, Umwelt- und kommerziellen Interessen sowie der damit verbundenen Ungleichheiten ist ein viel stärkerer und flexiblerer EU-weiter Schutz der öffentlichen Gesundheit erforderlich.“
Die vollständige Antwort auf die Konsultation finden Sie hier.
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