EuroHealthNet antwortet auf die EU-Konsultation zum Thema „Nachhaltige Lebensmittelsysteme – Einrichtung eines EU-Rahmens“
Im Rahmen des ''Europäischer Green Deal“ und die Entwicklung der Farm to Fork Strategiekündigte die Europäische Kommission eine Initiative für ein horizontales Rahmengesetz an, um den Übergang zur Nachhaltigkeit zu beschleunigen und zu erleichtern und sicherzustellen, dass Lebensmittel, die auf den EU-Markt gebracht werden, zunehmend nachhaltiger werden. Eine solche Intervention auf EU-Ebene zielt darauf ab, neue Grundlagen für zukünftige Lebensmittelpolitiken zu schaffen, indem Nachhaltigkeitsziele und -prinzipien auf der Grundlage eines integrierten Lebensmittelsystemansatzes eingeführt werden. Zur Vorbereitung dieser Initiative leitete die Kommission einen breit angelegten Konsultationsprozess ein, der darauf abzielte, Meinungen und Beiträge von allen Interessenträgern einzuholen.
EuroHealthNet reagierte auf diese Konsultation, um zu betonen, wie wichtig es ist, zu berücksichtigen, wie die systemischen Faktoren die Gesundheit der Bürger beeinflussen. Ein Ernährungssystem, das „die gesunde Wahl zur leichten Wahl“ macht, ist unerlässlich, um die Auswirkungen ungesunder Ernährung und übermäßigen Verzehrs von fett-, salz- und zuckerreichen Lebensmitteln (HFSS) auf die Gesundheit der Menschen zu verringern, insbesondere aufgrund ihres Zusammenhangs mit der Entwicklung von nicht übertragbaren Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dies gilt für die gesamte Bevölkerung, ist aber vor allem für die am wenigsten Wohlhabenden relevant, da es ein soziales Gefälle gibt, bei dem niedrigere sozioökonomische Gruppen stärker von den Folgen ungesunder und nicht nachhaltiger Ernährungssysteme betroffen sind. Daher ist ein nachhaltiges Ernährungssystem notwendig, um die Ziele der Europäischen Union für soziale Gerechtigkeit zu erreichen.











