EuroHealthNet reagiert auf die öffentliche Konsultation der WHO zu den Umsetzungsrichtlinien für Schulgesundheitsdienste
Schulgesundheitsdienste (School Health Services, SHS) werden von der WHO als Dienstleistungen definiert, die von einem Gesundheitspersonal für Schüler der Grundschule oder weiterführenden Schule erbracht werden, entweder auf dem Schulgelände oder in einem Gesundheitsdienst außerhalb des Schulgeländes, der eine offizielle Vereinbarung mit der Schule zur Erbringung von Gesundheitsdiensten für die Schüler der Schule hat.
Schulen bieten eine einzigartige Gelegenheit, intensive, langfristige und groß angelegte Gesundheitsprogramme für Kinder und Jugendliche umzusetzen. Weltweit besuchen die meisten Kinder und Jugendlichen die Schule. Daher sind SHS gut aufgestellt, um rechtzeitig auf die Gesundheitsbedürfnisse der Schüler zu reagieren und dabei die inhärente Verbindung zwischen Gesundheit und Bildung zu nutzen.
Über die WHO-Umsetzungsleitlinien für Schulgesundheitsdienste
Im Jahr 2021 veröffentlichten die WHO, die UNESCO und andere Partner eine Leitlinienpaket zur Unterstützung von Schulgesundheitsprogrammen, darunter globale Standards für gesundheitsfördernde Schulen (HPS) und die WHO-Leitlinien zu schulischen Gesundheitsdiensten. Diese bieten eine Reihe evidenzbasierter Interventionen für schulische Gesundheitsdienste, allerdings werden Umsetzungsaspekte nicht behandelt.
Die WHO hat eine öffentliche Konsultation eingeleitet und Experten die Möglichkeit gegeben, zu den neuen Leitlinien zur Umsetzung von Schulgesundheitsdiensten beizutragen. Lesen Sie hier die Antwort von EuroHealthNet.











